Gottes Reich im Oberbergischen

Seit Jahrhunderten wirkt Gott im Oberbergischen Kreis.
Im Jahre 1848 kam es z.B. zur 1. Nümbrechter Erweckung.
Unterstützt wurde die Erweckung von Diasporabrüdern der Herrnhuter Brüdergemeine.
1877/78 gab es eine weitere Erweckungsbewegung in Waldbröl und Nümbrecht – vorbereitet u.a. von Jakob Engels.
Die Anzahl der sonntäglichen Kirchenbesucher stieg während des Predigtamtes von Pfarrer Engels in Nümbrecht auf 1700-2000, die die Kirche kaum fassen konnte.
Der entscheidende Funke kam aus Wuppertal durch homburgische Maurer und Arbeiter, die dort ihr Geld verdienten und Kontakte mit der Wuppertaler Erweckung hatten.
Neben der Evangelischen und Katholischen Kirche sind insbesondere in den letzten 200 Jahren viele freie Gemeinden entstanden.

In der heutigen Zeit liegt der Fokus darauf, die Gemeinsamkeiten zu erkennen und unterschiedliche Standpunkte, die manchmal eher unwesentlich sind, stehen zu lassen.
Eine Folge davon sind kreisweite Initiativen.
Sie stehen im Einklang mit der Bitte Jesu an Gott aus Johannes 17,21:
"Vater, mache sie eins, damit die Welt erkennt, dass Du den Sohn gesandt hast."

Jesus im Krankenhaus Gummersbach

Wieder eine krasse Heilung im Oberbergischen.

Karl Heinz Schröder berichtet:
„Ende August hatte ich starke Bauchschmerzen, die sich täglich verstärkten.
Ich hatte auf eine Blindarmentzündung getippt. Der Schmerz verstärkte sich, wenn ich auf der rechten Seite am Unterbauch reindrückte und schnell losließ.
Ich wusste in meinem Inneren, das eine Behandlung nötig sein würde.

Ich hasste es aber, mich in Behandlung zu begeben. Meine Familie ermutigte mich, mich wenigstens beim Hausarzt untersuchen zu lassen.

Nach einem inneren Kampf akzeptierte ich meine Situation und erlebte Gottes Frieden, obwohl sich an den Schmerzen nichts geändert hatte.

Am 29.8.17 ging ich dann zum Hausarzt, der mir eine Einweisung fürs Krankenhaus gab. Ich entschied mich für das Krankenhaus in Gummersbach.

Nach einigen Stunden der Diagnosefindung erklärte mir der Arzt

„Sie haben eine gedeckte perforierte Divertikulitis im Dickdarm.“
(Die Divertikulitis ist eine Erkrankung des Dickdarmes, bei der sich in Ausbuchtungen der Schleimhaut (Divertikel) eine Entzündung bildet. Im schweren Schub (freie Perforation, Peritonitis) kann sie tödlich enden.)

Man erklärte mir, dass ich für 5 Tage im Krankenhaus bleiben müsse. Die Endzündung müsse erst zurückgehen, bevor man mich operieren könne.

Mit einem Termin für die OP wurde ich dann am 4. September 2017 zunächst entlassen.

Am 3. Oktober, zu meinem Geburtstag, bekam ich von jemand am Telefon einen Spruch gesagt, über den ich danach oft nachgedacht habe:
„Gott kann den Sturm stillen, aber er kann auch im Sturm denen Frieden geben, die ihm vertrauen.“

Außerdem bekam ich eine Karte zugeschickt, auf der dies bekannte Lied stand:

Wenn des Feindes Macht uns drohet und manch Sturmwind um uns weht, brauchen wir uns nicht zu fürchten, stehn wir gläubig im Gebet,…“

Am 16. Oktober 2017 wurde ich erneut aufgenommen. Einen Tag später verlief die Operation nach Angaben der Ärzte ohne Komplikationen.

Ein Gerät (ähnlich wie eine Schnabeltasse) wurde an meinem Bett befestigt, mit dem ich alle 20 Minuten eine Mini-Tablette unter die Zunge befördern konnte. Dadurch konnte ich die Schmerzen im Bauch ertragen. Nach ca.3 Tagen stellte sich –zusätzlich zu den vorhandenen Problemen- solch eine Übelkeit ein, die mich fast am Leben verzweifeln ließ.
Es gab Medizin und Infusionen dagegen, aber nichts half so richtig.

In der Nacht von Sonntag auf Montag 22./23.Oktober hatte ich ein überwältigendes Erlebnis:

Es muss in der Morgenzeit gewesen sein.

Ich spürte eine Hand unter meiner Decke - auf meinem Bauch - genau an der Stelle, an der ich die meisten Schmerzen hatte! Es war unter meiner Bettdecke erleuchtet und ich sah eine Hand und streichelte die Hand.
Ein wunderbares Gefühl, erfrischend und wohltuend, durchzog meinen ganzen Körper.
Ich war total überrascht. Ich fühlte mich völlig geborgen - wie ich es in dem Maße vorher noch nie erlebt hatte.
Ich war so überwältigt, dass ich fast keine geeigneten Worte dafür finde, die Situation zu beschreiben.

Dann sah ich eine Person (Jesus oder einen Engel) neben meinem Bett stehen, die unglaublich gut angezogen war. Ich wurde an einen Bodyguard erinnert. Sein Gesicht konnte ich nur schemenhaft erkennen. Es war in Licht gehüllt.

Dann hörte ich seine Stimme, die sagte: „Ich werde dich heilen. Med up!“ (Das hieß für mich: Medikamente absetzen)

Alle Schmerzmittel wurden bei der nächsten Visite abgesetzt.
Ich durfte am nächsten Tag nach Hause gehen.

Ich danke Jesus, der sich wunderbar im Sturm erwiesen hat!

(Karl-Heinz Schröder lebt mit seiner Frau Inge in Wiehl.)

siehe auch:
PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE (HP) UND CHRISTLICHE BERATUNG
www.hp-psychotherapie-christliche-beratung.de
www.seelsorge-netzwerk-oberberg.de

Lebenszeugnis

Der Rollstuhl steht jetzt im Keller!
Keine Medikamente mehr nötig!

"Ich rufe zu Gott und will schreien,

zu Gott rufe ich und er wolle auf mich hören! …

Wer ist ein so großer Gott wie du, o Gott?

Du bist der Gott der Wunder tut!" (aus Psalm 77)


Von Annika Müller-Lütgebüter, Nümbrecht

Im November 2012 bin ich ganz plötzlich an Myasthenia Gravis erkrankt. Das ist eine Autoimmunerkrankung, bei welcher der Körper die Reizübertragung vom Nerv auf den Muskel hemmt. die Folge ist eine belastungsabhängige Muskelschwäche, die sich auf nahezu die gesamte Muskulatur erstreckt.

Sehr schnell wurde klar, dass meine Verlaufsform relativ schwer war, da ich von Anfang an starke Medikamente und regelmäßige Infusionen brauchte. Durchschnittlich 10.000,- Euro im Monat kostete die Behandlung, die mir aber half, am Leben zu bleiben. In der Berliner Charité wurde mir 2013 die Thymusdrüse entfernt, was leider auch keinen Erfolg brachte. Die Erkrankung pendelte sich nicht, wie gewöhnlich, auf ein Level ein, sondern schritt weiter fort. Meine Verlaufsform wurde irgendwann von meinem Arzt als medikamentös nicht zufriedenstellend einstellbar attestiert.
Ich bekam über ein Jahr lang Chemotherapien, zusätzlich intravenöse Immunglobuline, dauerhaft Kortison, verschiedene Immunsuppressiva, sowie Medikamente, die am Muskel wirken und alle vier Stunden eingenommen werden müssen. Dazu Bedarfsmedikation gegen die Nebenwirkungen. Mein Körper ächzte zunehmend unter der Last der Medikamente, die mich einerseits am Leben hielten, die ich aber andererseits immer schlechter vertrug. Irgendwann stellten sich regelmäßige Schmerzen ein, die Muskulatur baute sich weiter ab, was manchmal auch sehr schmerzhaft war. Die Rückbildung der Atemmuskulatur machte mir am meisten zu schaffen, ich bekam fast nie normal Luft und hatte täglich große Probleme mit Atemnot. Auch das Kauen und Schlucken wurde immer schwieriger.
Für jede kleine Unternehmung musste ich vorher mehrere Stunden Bettruhe einhalten und zusätzliche Medikamente einnehmen, damit meine Muskeln gestärkt genug waren. Oftmals verbrachte ich den Tag danach dennoch entkräftet auf dem Sofa oder im Bett.

Das Krankenhaus wurde zu meiner zweiten Heimat. Mein Arzt kümmerte sich dort sehr engagiert und kompetent um mich und auch das andere Personal. Das darf ich an dieser Stelle dankend anerkennen. Ohne ihre medizinische Hilfe wäre ich heute nicht mehr am Leben, ich wäre spätestens in der Schwangerschaft 2014 schlicht und ergreifend erstickt.

Das letzte Halbjahr 2016 stand unter dem Zeichen fortschreitender Verschlechterung mit kurzen guten Phasen, dabei hatte ich das medizinisch Mögliche im Wesentlichen ausgereizt.

Gott hatte mich in meiner ganzen Krankheitszeit mit großem Frieden beschenkt und mit einer Zuversicht, die sich nicht an sichtbaren Tatsachen festmachen ließ. Ohne das hätte ich diese vier Jahre rein psychisch nicht überstanden. Fast mein ganzes Leben war buchstäblich weggebrochen! Ohne meinen Mann oder die Begleitung eines unserer großen Kinder traute ich mich nichts zu unternehmen, Spaziergänge gehörten der Vergangenheit genauso an wie Shopping oder ein genussvoller Restaurantbesuch. Selbst meinen Beruf als Lehrerin musste ich aufgeben.
Gott beschenkte mich aber dennoch täglich mit großer Lebensfreude.

Und dann, am 21. Januar 2017, hatte er ein großes Wundergeschenk für mich:

Eine Freundin lud mich zu einem Heilungsgottesdienst im Sauerland ein. Mir ging es nicht sehr gut, doch wir entschlossen uns dennoch, hinzufahren. Allerdings mehr aus Neugierde als aus Erwartungshaltung. So etwas hatten wir noch nie erlebt. Mit meinem Mann, meiner Tochter und meiner Schwester fuhren wir also dorthin.
Dort ging es mir richtig schlecht, die Myasthenie lief zu Höchstform auf. Der Redner war Arne Elsen, ein Arzt aus Hamburg. Bei dem Heilungsgebet "spürte" ich nichts. Er sagte, dass man meist nichts spüre und auch die Wirkung oft erst am nächsten Tag eintrete. Wir fuhren wieder nach Hause, ich war nicht sehr enttäuscht, da ich auch nicht unbedingt etwas erwartet hatte. Aber als wir eine Stunde später zu Hause ausstiegen, konnte ich flüssiger laufen und mich alleine ausziehen. Am nächsten Morgen wachte ich ohne Schmerzen auf. Ich war irritiert. Es ging mir täglich besser, ich reduzierte irgendwann die Medikamente. Ich hatte Angst, es könne alles einfach eine gute Phase sein. Doch inzwischen ist das nicht mehr denkbar. Die letzte Tablette habe ich im Februar genommen. Das Abklingen der Symptome zog sich über zwei bis drei Wochen hin. Heute habe ich gar nichts mehr und baue langsam meine Muskulatur auf. Mein Arzt will dieses "Phänomen" weiter beobachten, denn Heilung von Myasthenie, zumal bei so einer schweren Verlaufsform, ist medizinisch unmöglich.

Für mich ist ganz klar: Gott hat mich geheilt! ER kann leicht das tun, was bei Menschen unmöglich ist. Er ist noch der gleiche Gott wie der, von dem wir in der Bibel lesen können: ein Gott, der es liebt, Menschen zu heilen und Wunder zu tun!

Ich danke Gott von ganzem Herzen dafür, dass er mir ein zweites Mal das Leben geschenkt hat!

Wer Termine oder ein Zeugnis veröffentlichen möchte, schicke bitte ein Mail an info@christen-in-oberberg.de .

Geheilt und befreit durch biblische Wahrheiten

Lebenszeugnis von Brigitte Creti, Wiehl-Bielstein

Ich bin die Zweitälteste von vier Kindern. Meine Mutter hatte mich schon als Säugling abgelehnt. Warum, weiß ich nicht. Unsere damaligen Nachbarn haben mich als Baby aufgenommen und haben sich um mich gekümmert.

Irgendwann hat sich meine Mutter von meinem Vater getrennt und hat meine älteste Schwester mitgenommen. Meine zwei jüngeren Geschwister blieben bei meinem Vater. Er lernte irgendwann eine neue Frau kennen, die zu ihm sagte: „Ich heirate dich nur mit zwei Kindern und nicht mit drei“. Ich blieb bei den Nachbarn, wieder eine Ablehnung.

Ich wurde dann mit 8 Jahren adoptiert, wir reisten von Siebenbürgen nach Deutschland aus. Vorher suchte mein Adoptiv-Vater meine leibliche Mutter auf. Er brauchte von ihr eine schriftliche Erlaubnis. Dafür wollte sie Geld, das sie auch bekam. Ich fühlte mich dadurch „verkauft“.

Meine neuen Eltern waren eigentlich sehr gut zu mir, ich spürte zwar keine Liebe, bekam aber fast alles, was ich wollte. Wenn ich mal nicht gehorsam war, sagte meine Adoptiv-Mutter, dass es besser gewesen wäre, wenn sie mich nicht angenommen hätte. Mich sollte doch der Teufel holen. Sie redete schlecht über meine leibliche Mutter.

Die Zeit verging und ich heiratete und bekam Kinder. Doch mein Mann schlug mich, wenn ich nicht machte, was er sagte. Ich wurde von ihm ständig kontrolliert und sollte nur zuhause bleiben und die Kinder hüten. Das ging so 14 Jahren lang. Irgendwann habe ich mich von ihm getrennt, ich könnte nicht mehr. Es war so schön ohne ihn: Meine Kinder und ich hatten nun keine Angst mehr.

Bevor ich mich von meinem Mann trennte, sind die Kinder und ich nach Wiehl-Brächen in einen Gottesdienst gegangen - eine Bekannte nahm uns mit. Ich spürte: Gott hat schon immer auf mich aufgepasst, seit ich geboren wurde. Mit der Zeit machte sich in mir eine andere Angst breit. Ich hatte einen guten Freund. Er empfahl mir ein Medikament (Tabletten) dagegen zu nehmen und gab sie mir, um sie auszuprobieren. Wenn ich die Tabletten nahm, ging es mir gut. Ich begann dann auch Alkohol zu mir zu nehmen. Am Anfang nur abends - später auch schon tagsüber. So fing mein Sucht von Tabletten und Alkohol an. Sie dauerte ungefähr 20 Jahren.

Meine Kinder hatten inzwischen Berufe erlernt. Sie zogen aus. Ich zog in eine kleine Wohnung und war alleine: Das war sehr schwer für mich. Ich tröstete mich mit Tabletten und Alkohol. Meine Kinder hielten immer zu mir, dafür bin ich bis heute sehr dankbar. In dieser Zeit ging ich sonntags in die Gemeinde, um Kraft zu schöpfen. Ich war auch in psychologischer Behandlung. Als ich beim Arzt mehr Tabletten holen wollten, hat er sich geweigert, weil ich schon zu viele bekommen hatte. Dann ging ich nach Hause und machte zuhause drei Tage lang einen Entzug von den Tabletten und Alkohol. Danach ging ich in eine Klinik, mit dabei war meine Bibel. Ich glaube Gott hat mich immer begleitet, auch wenn ich nicht immer an Ihn dachte.

Meinen Entzug hatte ich hinter mir. Ich nahm nichts mehr zu mir. Gesund fühlte ich mich nicht. Ich war die erste Zeit fast jeden Tag beim Arzt, bis er mir sagte, dass ich körperlich gesund, aber seelisch krank wäre. Ich brauchte dringend eine Seelsorgerin. Sie fand ich dann durch die Empfehlung von dem Pastor meiner Gemeinde.

Sie hörte sich meine Geschichte an und sagte mir von Anfang an: Meine Genesung ist abhängig von meine Mitarbeit und meinen Glauben an Gott. Ich schrieb alles auf, was sie mir riet. Ich wollte nichts vergessen. Als ich ihr erzählte, dass ich auf meine leibliche Mutter böse war, hat sie mir empfohlen meiner Mutter zu vergeben. Sie erklärte mir, warum es gut für mich ist, wenn ich ihr vergebe. Sie sagte mir, dass meine Mutter nicht wusste, was sie tat und selbst große Probleme hatte. So wie Gott mir meine Fehler vergibt, soll ich auch meiner Mutter vergeben. Als ich dies tat, habe ich mich danach sehr gut gefühlt, in mir war Friede und eine große Schwere war weg. Mir wurde auch empfohlen die Wahrheit/Wort Gottes zu glauben und zu proklamieren (laut auszusprechen): Ich solle sie jeden Tag wie Tabletten nehmen, je öfter je besser, sogar mehr als 20x am Tag. Mir wurde empfohlen, die Bibelverse an meinen Spiegel und in meiner Küche aufzuhängen - damit ich sie ständig vor Augen habe. So arbeitete ich fleißig an mir, die Prinzipien und Wahrheiten Gottes in meinem Leben aufzunehmen. Wenn es mir schlecht ging, rief ich sie an. Aber die Zeiträume zwischen den Telefonaten wurden immer länger. Ich bekam viele Stellen von der Bibel, die ich für mich anwenden konnte: Das alles hat mir sehr geholfen. Und nach ungefähr 2 Jahren Beratung ging es mir richtig gut. Nur in Notfällen und wenn ich noch Fragen hatte, habe ich sie angerufen.

Seit fast 10 Jahren geht es mir jetzt seelisch und körperlich gut. Auch meine Psychologin merkte es als ich anfing Gottes Wort als Medikamente anzunehmen. Heute habe ich keine Angst mehr und ich habe so viel Freude und Friede im Leben. Ein Sohn von mir kam zum Glauben. Ich danke Gott, dass ich so ein schönes Leben haben darf. Ich freue mich, dass ich Gott, den Vater, und Jesus und den Heiligen Geist kenne – ich weiß, dass sie für mich da sind und mit mir gehen.

Die Gemeinde Jesu repäsentiert das Reich Gottes - auch im Oberbergischen

Beim Netzwerk oberbergischer Christen geht es um Gottes Reich.
Es geht nicht primär um einzelne Gemeinden.
Das Reich Gottes ist sehr vielfältig. Es hat eine lange Tradition im Oberbergischen.

Die Wichtigkeit von Gottes Reich wird u.a. dadurch deutlich, dass Jesus in den 40 Tagen nach seiner Auferstehung es als Hauptthema im Gespräch mit seinen Jüngern wählte (Apg.1,3).

Auch für Paulus war das Reich Gottes gegen Ende seines Wirkens das Thema Nr. 1 (Apg. 28,31).

Für Interessierte gibt es hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zum Thema "Das Reich Gottes" (PDF).

Zum Reich Gottes im Oberbergischen gehören die verschiedenen Kirchengemeinden mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten.

Im unten stehenden Schaubild werden die Zusammenhänge deutlicher.
Es basiert auf der Fragestellung, welche Hinweise wir in der Bibel finden, wie Gott seine Gemeinde geplant hatte.