Netzwerk oberbergischer Christen

Heiligabend Gottesdienst

Mehr Infos gibt es hier: www.kirchefueroberberg.de

Jesus im Krankenhaus Gummersbach

Wieder eine krasse Heilung im Oberbergischen.

Karl Heinz Schröder berichtet:
„Ende August hatte ich starke Bauchschmerzen, die sich täglich verstärkten.
Ich hatte auf eine Blindarmentzündung getippt. Der Schmerz verstärkte sich, wenn ich auf der rechten Seite am Unterbauch reindrückte und schnell losließ.
Ich wusste in meinem Inneren, das eine Behandlung nötig sein würde.

Ich hasste es aber, mich in Behandlung zu begeben. Meine Familie ermutigte mich, mich wenigstens beim Hausarzt untersuchen zu lassen.

Nach einem inneren Kampf akzeptierte ich meine Situation und erlebte Gottes Frieden, obwohl sich an den Schmerzen nichts geändert hatte.

Am 29.8.17 ging ich dann zum Hausarzt, der mir eine Einweisung fürs Krankenhaus gab. Ich entschied mich für das Krankenhaus in Gummersbach.

Nach einigen Stunden der Diagnosefindung erklärte mir der Arzt

„Sie haben eine gedeckte perforierte Divertikulitis im Dickdarm.“
(Die Divertikulitis ist eine Erkrankung des Dickdarmes, bei der sich in Ausbuchtungen der Schleimhaut (Divertikel) eine Entzündung bildet. Im schweren Schub (freie Perforation, Peritonitis) kann sie tödlich enden.)

Man erklärte mir, dass ich für 5 Tage im Krankenhaus bleiben müsse. Die Endzündung müsse erst zurückgehen, bevor man mich operieren könne.

Mit einem Termin für die OP wurde ich dann am 4. September 2017 zunächst entlassen.

Am 3. Oktober, zu meinem Geburtstag, bekam ich von jemand am Telefon einen Spruch gesagt, über den ich danach oft nachgedacht habe:
„Gott kann den Sturm stillen, aber er kann auch im Sturm denen Frieden geben, die ihm vertrauen.“

Außerdem bekam ich eine Karte zugeschickt, auf der dies bekannte Lied stand:

Wenn des Feindes Macht uns drohet und manch Sturmwind um uns weht, brauchen wir uns nicht zu fürchten, stehn wir gläubig im Gebet,…“

Am 16. Oktober 2017 wurde ich erneut aufgenommen. Einen Tag später verlief die Operation nach Angaben der Ärzte ohne Komplikationen.

Ein Gerät (ähnlich wie eine Schnabeltasse) wurde an meinem Bett befestigt, mit dem ich alle 20 Minuten eine Mini-Tablette unter die Zunge befördern konnte. Dadurch konnte ich die Schmerzen im Bauch ertragen. Nach ca.3 Tagen stellte sich –zusätzlich zu den vorhandenen Problemen- solch eine Übelkeit ein, die mich fast am Leben verzweifeln ließ.
Es gab Medizin und Infusionen dagegen, aber nichts half so richtig.

In der Nacht von Sonntag auf Montag 22./23.Oktober hatte ich ein überwältigendes Erlebnis:

Es muss in der Morgenzeit gewesen sein.

Ich spürte eine Hand unter meiner Decke - auf meinem Bauch - genau an der Stelle, an der ich die meisten Schmerzen hatte! Es war unter meiner Bettdecke erleuchtet und ich sah eine Hand und streichelte die Hand.
Ein wunderbares Gefühl, erfrischend und wohltuend, durchzog meinen ganzen Körper.
Ich war total überrascht. Ich fühlte mich völlig geborgen - wie ich es in dem Maße vorher noch nie erlebt hatte.
Ich war so überwältigt, dass ich fast keine geeigneten Worte dafür finde, die Situation zu beschreiben.

Dann sah ich eine Person (Jesus oder einen Engel) neben meinem Bett stehen, die unglaublich gut angezogen war. Ich wurde an einen Bodyguard erinnert. Sein Gesicht konnte ich nur schemenhaft erkennen. Es war in Licht gehüllt.

Dann hörte ich seine Stimme, die sagte: „Ich werde dich heilen. Med up!“ (Das hieß für mich: Medikamente absetzen)

Alle Schmerzmittel wurden bei der nächsten Visite abgesetzt.
Ich durfte am nächsten Tag nach Hause gehen.

Ich danke Jesus, der sich wunderbar im Sturm erwiesen hat!

(Karl-Heinz Schröder lebt mit seiner Frau Inge in Wiehl.)

siehe auch:
PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE (HP) UND CHRISTLICHE BERATUNG
www.hp-psychotherapie-christliche-beratung.de
www.seelsorge-netzwerk-oberberg.de

Neu: Refor-Nation

Von der Reformation zur Refornation!

Von der Reformation zur Refornation!

Was würde es konkret bedeuten, das zu Ende zu führen, was Martin Luther angefangen hat?
Soeben ist es endlich erschienen: Das neue deutsche Büchlein von Wolfgang Simson zur "Refornation" - es ist hier als PDF angehängt! Es floss ein großes Maß an internationalen Gesprächen, Diagnostik, Reisen und Konferenzen in diese Arbeit. Die dazugehörige Webseite mit weiteren Downloads sowie
den soeben erschienenen 10 Thesen der REFORNATION auf Deutsch ist ebenso ab sofort aufgeschaltet: www.refornation.eu.

Ein Kurzfilm über das Leben, den Tod und die Liebe eines Retters.

Empfehlung: Online Video-Seminar " Das Ende von 100-Jahre-Stagnation in Deutschland"

Zitat: "Werfen wir einen Blick auf die „geistliche Landschaft" in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts herrschte in den christlichen Kreisen in Deutschland eine erwartungsvolle, „erweckliche" Atmosphäre. Im ganzen Land gab es missionarische Initiativen, diakonische Werke, effektive Evangelisation und aufblühende Gemeinden. Überall herrschte die Sehnsucht und Erwartung, dass Gott etwas Neues und Großes tun möge.
Ab etwa 1875 war Hingabe, Heiligung und das Wirken des Heiligen Geistes das Thema in den sog. „erweckten Kreisen".
Diese gespannte Erwartungshaltung war auf keine bestimmte Konfession beschränkt, sondern erfasste übergreifend alle lebendigen Bewegungen, Freikirchen und Gemeinden des Leibes Christi in Deutschland. Immer und immer wieder wurde aufgefordert und eingeladen, sich dem Wirken des Heiligen Geistes erwartungsvoll zu öffnen. Das Thema Geistestaufe beschäftigte die unterschiedlichen christlichen erweckten Gruppierungen außerordentlich.
Allerdings gab es im deutschen Kaiserreich auch die andere, die dunkle Seite geistlichen Lebens."
http://www.gottes-haus.de/specials/100-jahre-stagnation/

Jesus. Gemeinsam. Nachfolgen.

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Das "Netzwerk oberbergischer Christen" ist ein Projekt, um die Kommunikation unter den Christen im Oberbergischen zu fördern.
Ziel ist, die Gemeinde Jesu in den einzelnen Orten zu unterstützen.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe.

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